Myanmar Teil 1

Von Bangkok bin ich am 11.01 nach Yangon, in Myanmar geflogen. Dort am Flughafen habe ich hibbelig auf Isabel, Sigried und Jochen gewartet. Die Freude war groß, nach 7 Monaten sich in den Arm nehmen zu können. Nun hatten wir knappe drei Wochen gemeinsames Reisen vor uns.
Am Flughafen wurden wir direkt von unserem Guide Aung und einem Fahrer abgeholt. Dann ging es erstmal ins Hotel. Ich war ziemlich beeindruckt, denn so sehen meine Unterkünfte auf der Reise normalerweise nicht aus 😉
Am meißten habe ich mich über das Frühstücksbuffet gefreut und während die drei anderen über das asiatischen Essen hergefallen sind, habe ich das Käsebuffet geplündert. 🙂
Unser erster Tag ging mit unserem Guide durch Yangon und wir haben unter anderem die bekannte Shwedagon Pagode gesehen. Wirklich beeindruckend, hier ist alles Gold, was glänzt. Geschätzte 53 Tonnen Gold blenden und faszinieren den Betrachter gleichermaßen. Allein das „diamantene Auge“ der Stupa ist mit 4.351 Diamanten besetzt, die Spitze bildet ein einzelner 76-Karäter. Leider ist es gerade schick alles mit led- Lämpchen zu verhunzen, sodass die eigentlich spirituelle Stimmung für mich oft schwer ist wahrzunehmen.
Von Yangon ging es Richtung „golden Rock“, der wohl von Haarsträhnen Buddhas gehalten und so vor dem Absturz bewahrt wird.
Auch die höchste Stupa der Welt und den zweitlängsten liegenden Buddha durften wir bestaunen. Außerdem haben wir gelernt, wie sich die Menschen hier mit Buddhas, Hausgeistern, Heiligen, Glauben und Aberglauben arrangieren. Für uns waren manche Erklärungen und Geschichten widersprüchlich oder nicht nachvollziehbar, aber wirklich spannend und interessant, vor allem weil wir immer wieder Parallelen zu unserer Religion und unseren Geschichten gefunden haben.
Von Yangon sind wir dann nach Mandalay geflogen. Da unser Taxi uns recht lange warten lassen hat, hatten wir den schnellsten Check-In, den wir jemals hatten. Noch nichtmal unsere Pässe mussten wir zeigen 😀
In Mandalay hat uns unsere neue Führerin für die nächsten Tage begrüßt, mit deren Englisch wir alle so unsere Schwierigkeiten hatten, da ihre Aussprache sehr viel Raum für Interpretation bot. Mit ihr hatten wir ein straffes Programm und haben uns rund um Mandaly jede Menge wunderschöne Ruinen, Klöster und Paläste angeguckt.

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2 Antworten zu Myanmar Teil 1

  1. Karl-Heinrich Meyer schreibt:

    Hallo meine Süße, bin echt ein bischen neidisch, aber wir gönnen euch natürlich diese Erlebnisse. Saugt alles auf und speichert es da wo der goldene Knopf situzt. Viele liebe Grüße aiuch an Siegrid und Jochen
    Daddy

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