Grenzübergang: Thailand – Cambodia

Otres Beach Freibier Ko Ta Kiev Achtung Seeigel Koh Ta Kiev das Abendmahl mal anders von Klippen springen Emmi und Ich auf dem Weg zum naked beach Naked Beach

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nach unserem gemeinsamen Taucherlebnis, habe ich mich ohne Granja und Lena auf den Weg gemacht. Die beiden sind noch länger auf Ko Tao geblieben, um noch mehr Taucherfahrungen zu sammeln.
Für mich ging es zusammen mit Hetti, meinem Tauchbuddy aus Amsterdam erst mit dem Bus ca. 10 Stunden nach Bangkok. Dort verbrachten wir dann eine kurze Nacht im Hostel, um morgens schon wieder den nächsten Bus weiter nach Ko Chang zu nehmen. Ko Chang ist eine Insel im thailändischen Golf, die sich an der Grenze zu Kambodscha befindet.
Leider hatte unser Bus nach ca. 15 Minuten Fahrt eine Panne und es hieß warten, bis der neue Bus kommt. Somit haben wir leider auch unsere Fähre verpasst und kamen, nicht wie geplant um 15:00, sondern erst um 18:00 auf der Insel an.Also saßen wir wirklich ganze zwei Tage nur im Bus, ja Reisen ist nicht immer nur spaßig 😉 Aber mit netten Mitstreitern ist alles nur halb so schlimm und Hetti und ich haben uns dann ein nettes Bungalow, direkt am Wasser gesucht.
Auf Ko Chang war ich nur drei Tage, aber der Lonely Beach hat mir sehr gefallen. Nicht zu viel Touri Kram und nur sehr angenehme Reisende.
Nach den drei Tagen musste ich mich dann von Hetti und den anderen tollen Leuten, die wir kennengelernt hatten verabschieden, denn für mich sollte es weiter nach Kambodscha gehen.
Ich wurde morgens um 7:00 von unserer Unterkunft mit einem Mini Bus abgeholt, der auch mit der Fähre aufs Festland gekommen ist. Mit diesem Bus ging es dann weiter bis zur Grenze. Unterwegs erfuhren wir, dass unser Fahrer ein Hangover von letzer Nacht hat und wir kommen komischerweise eine Stunde früher an als geplant, was vielleicht an der Fahrweise des jungen Mannes liegen könnte.
Auf kambodschanischer Seite wurden wir von mehreren uniformierten Männern an einen Tisch geschoben, wo uns eine Art Scanner an den Kopf gehalten wurde. Darauf hin wurden 20 Baht verlangt und es hieß, das wäre der Gesundheitscheck gewesen und den bräuchten wir für das Visa. Alle aus dem Bus haben brav gezahlt, ich habe mich geweigert, da ich wusste, dass ich sowas nicht brauche. Die Männer haben zwar alle auf mich eingeschriehen, aber ich habe mein Visum dann doch ohne Gesundheitszertifikat bekommen 😉 Dann ging es weiter, in dreier Grüppchen in ein Büro, wo 4 Männer saßen und und sofort 1500 Baht verlangten. Eigentlich sollte man das Visum in Dollar zahlen dürfen und eigentlich sollte es sehr viel weniger kosten, aber was kann man schon ausrichten, wenn einem 5 korrupte Polizisten böse angucken, wenn man den 20 Dollar Schein zückt? Also gut, zweiter Versuch, ich sage dem Polizisten, ich habe keine 1500 Baht mehr, sondern nur noch 1400 Baht. Nach kurzem Zögern war das dann auch genug…im Nachhinein ärgerte ich mich dass ich nicht noch weniger dabei hatte. Naja immerhin habe ich 120 Baht weniger bezahlt, als der Rest der Gruppe 🙂
Von der Grenze aus ging es dann mit einem neuen Bus nach Sihanoukville. Von dem Busbahnhof dort habe ich mich mit zwei Finnen zusammen getan und wir sind zu dem wunderschönen Otres Beach mit dem Tuk Tuk gefahren.
Die kambodschanische Küste ist wirklich wunderschön und der Otres Beach lädt zum Verweilen ein. Hier arbeiten nur Aussteiger und Langzeitreisende und auch sonst trifft man nur typische Backpacker.
Zusammen mit ein paar anderen Reisenden haben wir eine Bootstour zu einer (fast) einsamen Insel gemacht. Dort sind wir durch den Dschungel gewandert zu einem traumhaften Strand und haben mitten im Urwald eine Absynth Distellery besucht. Dann sind wir noch von Klippen gesprungen und außerdem gab es Freibier auf unserem kleinen Boot 😀
Nach den schönen Tagen am Otres Beach, bin ich mal wieder in einen Bus gestiegen und habe die Fahrt nach Siem Riep in einem Nachtbus verbracht. Es gab einzelne Kammern, in denen man sich flach hinlegen konnte (meine Beine musste ich natürlich anwinkeln). Erst dachte ich, dass das recht komfortabel sei, bis sich herausstellte, dass das Kämmerchen für zwei Leute gedacht ist…zum Glück gesellte sich ein Mädchen zu mir, welches etwas kleiner war als ich, aber kuscheln mussten wir trotzdem.
Nun bin ich in Siem Riep angekommen und habe auch Lena und Granja wieder getroffen. Die nächsten Tage wollen wir uns Angkor Wat angucken.

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2 Antworten zu Grenzübergang: Thailand – Cambodia

  1. deine Beste schreibt:

    es ist sehr lustig und teilweise wirklich erschreckend wie dreist du bist! korrupte polizisten verärgert man nun wirklich nicht! pass auf dich auf :-*

    • finimeyer schreibt:

      Ich bin sehr viel weniger dreist als diese Herren….piep gesundheistcheck…20 baht 😀
      Die müssen sich doch bestimmt selbst auslachen sobald die dummen touris um die Ecke sind.

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