Vom „big city life“ zum Privatstrand

Von Kuala Lumpur haben wir uns am 26.10 auf nach Thailand gemacht, genauer gesagt nach Ko Phangan, die berühmt berüchtigte Fullmoon Party Insel.
Auf unserem Weg dorthin mussten wir mit Taxi, Flugzeug, Bus, Fähre und auf der Ladefläche eines Jeeps, welches als Taxi dient, fahren. Müde und kaputt haben wir dann Abends Ko Phangan erreicht.
Wir kamen recht planlos dort am Hafen an, wussten nicht so recht wo wir überhaupt hin wollen und eine Unterkunft hatten wir schon gar nicht. Also haben wir uns von einer Einheimischen eine Unterkunft aufschwatzen lassen, Hauptsache endlich ankommen war unser Gedanke.
So sind wir dann im Great Bay Resort gelandet, dies lag direkt am Strand, hatte sogar einen Pool und eine coole Schaukel. Dort haben wir auch Michael, einen allein reisenden Deutschen kennengelernt. Zu viert haben wir die nächsten zwei Tage dort verbracht. Wir haben ein leckeres Restaurant ausfindig gemacht, wo wir auch gleich treue Stammkunden wurden. Ansonsten haben wir nicht viel gemacht, außer uns einen Wasserfall angeguckt, am Strand unsere Seele baumeln lassen und das leckere Thai Essen genossen (nach unserer kulinarischen Enttäuschung in K.L. genau das Richtige)
Eigentlich war unser Plan, eine der berühmten Mond Partys auf Ko Phangan zu besuchen.Wir dachten wir wären zur richtigen Zeit am richtigen Ort, um die Half Moon Party mitzuerleben, aber es gab keine Party. Alle Partys wurden wohl bis auf weiteres gestrichen, bis auf die Full Moon Party einmal im Monat, da wohl vor einigen Wochen zwei Briten bei solch einer Party ermordet wurden. Davon hatten wir mal wieder nichts mitbekommen, aber unsere Lust aufs Feiern war dann auch verflogen.

mit Michael ein Bierchen am Strand trinken Wasserfall Fini und Wasserfall der Weg zum Wasserfall zuckersüß!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir sind dann nochmal auf der Insel umgezogen, weiter in den Norden. Auch Mary, die kanadische Freundin von Lena ist wieder zu uns gestoßen. Hier haben wir nochmal richtig viel Glück mit unserer Unterkunft gehabt. Wir wohnten in zwei Holzbungalows über dem Wasser, die mit selbstgebauten Stegen miteinander verbunden waren. Wir hatten einen Strand für uns allein, über den man mit einer super coolen Schaukel hinweg schwingen kann. Wir haben dort unser eigenes Mittagessen geangelt, Tintenfische, direkt von unserem Steg aus.
Hier gefiel es uns allen super gut und es ließ sich wunderbar in den Hängematten chillen.

 

Steg UNSER Strand die beste Schaukel unsere Bungalows in der Hängematte chillen Sunset Tintenfisch

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir konnten uns dann aber doch schwerenherzens von diesem wunderbaren Ort und den super lieben Menschen dort trennen und sind auf eine der Nachbarinseln weitergefahren, nach Ko Tao.
Dort haben wir drei Tage lang unseren Open Water Tauchschein gemacht, ihr dürft uns gratullieren, WIR HABEN ES GESCHAFFT!!!!!!!!!!!!! 🙂
Es hat uns soo viel Spaß gemacht und die Unterwasserwelt ist einfach unbeschreiblich schön, anders, spannend und vieles mehr!
Dieses Erlebnis kann man nicht Worte fassen, also lassen wir es einfach 😉

unsere Open Water Tauchgruppe

Liebe Grüße Fini, Lena und Granja (mit Mary)

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2 Antworten zu Vom „big city life“ zum Privatstrand

  1. Ulrike schreibt:

    Ich genieße diese Berichte sehr!in gedanken bin ich bei euch am Meer.

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