Welcome to incredible India!

Nach einer langen Anreise mit Aufenthalt in Dubai und Delhi bin ich am Montag um 7 Uhr morgens in Leh gelandet. Der Flug von Delhi nach Leh war atemberaubend und man konnte die Weiten des Himalaya nur erahnen. In Leh gelandet ist man umgeben von einer wuestenaehnlichen Landschaft, in der Ferne sieht man einen 6000er des Himalaya. Als ich aus der kleinen Ankunftshalle rauskam brannte die Sonne schon erbarmungslos, aber ich wusste ja dass ich abgeholt werde. Es waren jede Menge Ladakhis mit Zetteln da, die jemanden abholen wollten, nur meinen Namen konnte ich dann doch nirgends entdecken. Irgendwann hab ich ein Schild mit Joseffinta gesehen und habe mal nachgefragt, ob ich vielleicht damit gemeint bin, leider nein. Aber der Fahrer kannte Rewa Society, mein neuer Arbeitsplatz und nach ein paar telefonaten wurde ich dann ueber ein paar indische Umwege zu meinem Guesthouse gefahren. Die Fahrt war schon sehr aufregend und vollkommen verrueckt. Ein einziges Gehupe und Ausgeweische, dass wir aif der linken Seite fahren ist mir erst sehr spaet aufgefallen, da es eigentlich eher ein zick zack rennen war. In meinem Guesthouse angekommen habe ich Marc kennengelernt, auch ein Freiwilliger. Er kommt aus Kempten und ist Orthopaediemechaniker und schon das 11 mal in Leh. Bin also doch nicht alleine hier 🙂

Nachdem ich erstmal ein paar Stunden geschlafen habe bin ich mit Marc in die Stadt gegenagen, um etwas eesen zu gehen. Die ersten Zwei Tage kam mir jeder kleinste Ausflug vor wie eine Bergbesteigung, vollkommen ausser Atem, Schwindel und Kopfschmerzen. Aber jetyt habe ich mich super an die Hoehe gewoehnt.

Bei Rewa Societz arbeiten 3 Physios und 2 Helfer. Bisland habe ich erst 3 Kinder kennengelernt, weil zur Zeit nicht so viel los ist. Die Locals machen wirklich gute Arbeit und das Zentrum ist sehr schoen. Unsere Arbeitszeiten sind von halb 11 bis ca. 15 oder 16 uhr. Zwischendurch gibt es Mittag und Tee.

Ansonsten wohne ich in einem netten, sehr einfachem Zimmer, schlafe auf dem Boden und habe ein eigenes Badezimmer, mit ausschliesslich kaltem Wasser. Es ist nicht weit bis in die Innenstadt, wo ich mir mein Wasser auffuellen lasse um nicht noch mehr Plastikmuell zu verursachen. Morgens hole ich mir frischgebackene Rothis und Obst und Abends gehe ich meistens mit Marc essen.

Ich hab noch jede Menge zu berichten, size aber hier im Internetcafe und es stinkt nach Pups 😀 Fotos kann ich euch leider auch noch nicht zeigen. Ich hoffe ich kann bald mehr berichten, es ist jedoch so viel zu sehen und zu tun hier, dass ich nicht so oft Zeit habe ins Internetcafe zu gehen.

Also Liebe Grusse und Julley Fini

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Eine Antwort zu Welcome to incredible India!

  1. Annelott schreibt:

    Danke für deinen Bericht uns schön, dass du gut angekommen bist! Eine tolle Zeit wünschen wir dir! Annelott, Michael, Paul und Linnea

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